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holographische Gartenparty

Juni 7, 2015

Viele kleine nasse Regentropfen verbinden sich zu schillernden großen Lachen auf einer Schützenfestbank. 
Das ist jetzt.
Früher, heute morgen, beim Frühstück las ich einen Artikel über die Beschreibbarkeit des Universums durch die Idee eines zweidimensionalen Hologramms.
Ein Schützenfesthologramm im Regen, herruntergebrochen auf eine Gartenparty irgendwo in Westfalen.
Es ist Samstag Nachmittag in einem Neubaugebiet, Anfang Mai, kurz vor den ersten Ausläufern des Potts. 
Hier wohnen also die ewigen Pendler, die bei jedem Wetter den Weg in das Ruhrgebiet verstopfen, nett, fast idyllisch, wenn man sich nicht gegenseitig auf den Brotaufstrich schauen könnte, während man sich gerade beim Frühstück den Sack krault.
Wir hinterfragen das nicht, sondern nehmen die 3-D Struktur der Welt hin, wie die Tatsache, dass die Zeit vorwärts läuft.
Bei den Vorbereitungen zum Grillen entdecke ich zu meiner Freude mit Schweinespeck umwickelte Holzspieße, sogenannte Fackeln;
bete nur kurz das es den Schweinen gut ging, aber wahrscheinlich ging es ihnen nicht gut. Das ist eine sogenannte fromme Hoffnung. Komische, widersprüchliche Wortverbindung. Ob der Papst die kennt ? 
Einige Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass sich die Widersprüche auflösen, wenn wir davon ausgehen, dass jedes dreidimensionale Objekt, das wir kennen und lieben, nur eine Projektion kleiner, subatomarer Informationsbytes ist.
Es ist warm und später Nachmittag. Auf Grund einer Regenradar-App, die einer der Anwesenden auf seinem Smartohone installiert hat, wird das Entzünden der Feuerschale auf 18.05 Uhr verschoben.
Eine funktionierende RegenRadarApp scheint mir eine gute Erfindung für solche Anlässe zu sein. Mindestens drei von den acht Kindern des Gartenfestes holen sich jetzt keine Erkältung. Das wäre in der Summe aller Gartenfeste dieses Tages schon fast volkswirtschaftlich relevant.
Mit dem holographischen Prinzip würde es jedoch bedeuten, dass es sich bei dieser Annahme um eine Frage der Perspektive handelt.
In der Feuerschale sollte es auf alle Fälle, später für die anwesenden Kinder zwischen 4 und 16 Jahren Stockbrot geben.
Unterhalte mich mit Klaus, einem Informationsparadoxon.
Das Paradoxon besagt im Wesentlichen, dass Schwarze Löcher Informationen schlucken.
Klaus, Mitte 40, getrennt, ein Kind, 4 Jahre, ist einer der, eben mit Kind anwesenden Herren, untersetzt, füllig, haarlos, auffällig brauner Teint, schlecht rasiert.
Die schlechte Rasur tarnt er als Dreitagebart. Klaus fällt mir immer wieder dadurch auf, dass er, dann wenn wir uns treffen ein weißes Hemd an hat, immer. Vielleicht ist das sein Outfit für solche gesellschaftlichen Anlässe unter Bildungsbürgern und Bürotechnikern.
Stelle fest, dass ich auch so ein Öffentlichkeitsavatar generiert habe.

Mir gelingt es immer wieder den erfolglosen, aber genialen (selbsternannten) Künstler zu mimen. Für die anwesende Bildungsbürger ist Erfolglosigkeit immer noch cool für einen Künstler, sowie eine Bereicherung ihres Bekanntenkreises.
Wenn diese Darstellung korrekt ist, gibt es ein inhärentes Limit in der Verarbeitungskapazität.
Es gibt Tage an denen ertrage ich das nicht und es gibt Tage an denen ertrage ich das. Heute ertrage ich das, obwohl ich mit einer viel kleineren Runde und vor allem mit durchweg bekannten Gesichtern gerechnet hatte.
Das Universum hat jedoch drei räumliche Dimensionen plus Zeit.
Ansonsten gehört Klaus zu den Typen, die sich ein leicht debiles Lächeln angewöhnt haben und damit so eine Art Forest Gump Nummer durchziehen. Kommt gut an bei den anwesenden Damen hier, alle über vierzig, vor allem wegen des Asses im Ärmel: ‚alleinerziehender Vater‘.
„Ach, ich hätte früher nie gedacht, dass ich eine solche Glucke sein würde.“ Debiles Lächeln, Forest Gump Attitüde und alle am Terrassentisch denken „du Wurst“ und lächeln ihn verstehend an.
Jenseits dieser theoretischen Annahme müssen wir uns auch noch der realen Materie zuwenden und die Natur unserer Wirklichkeit betrachten;
Ein länglicher Grown-Up-Ikea-Style-Terassentisch, Echtholz und nicht selbst zusammengebastelt.
Auf ihm stehen vom Kaffee noch orange, dicke Keramikteller. Die Teller sind auf alle Fälle nicht von armen Kindern in Bangladesch gefertigt worden. Wahrscheinlich stammen diese von einer goldbereiften, örtlichen Keramikerin in selbstgefärbten, wallenden Gewändern.
Zwischen den Tellern, dem Proseccco, den passenden Kaffebechern, den langstieligen Gläsern und dem Orangensaft, liegt tatsächlich eine Ausgabe der Zeitschrift „Landlust“. Zur Erinnerung, wie befinden uns in einer Bildungsbürger/ Bürotechniker-Neubausiedlung, auf einem Dorf mit Autobahnanschluss Richtung Bochum, 25 Min. 
Begreife, das mit ‚Landlust‘ genau das gemeint ist.
Wenn das wahr ist, ist es eine wirklich wichtige Erkenntnis.
Streiche mir eine Strähne Naivität aus der Stirn

und plötzlich fängt es an, dass ich mich in einer politisch unkorrekten Umgebung zu bewegen glaube. Erwähnte ich schon den Spiegel auf dem Gästeklo ? Nein ? 
Die Krümmel auf dem Teller, lassen auf Schoko- und Apfelkuchen schließen. Sehr gut, das versöhnt.
Knete beide Geschmacksrichtungen zu einem mundgerechten Happen.
Mund:
In diesem theoretischen Raum lassen sich zwei physikalische Gleichungen perfekt übereinander abbilden. 
Kurze Erholung des Blickes auf dem lila Bodendecker, als Abgrenzung zu einem schmalen Gemüsebeet an der Längsseite des Hauses. Dahinter liegt ungefähr der Osten. Der Garten hinter der Grundstücksgrenze erinnert tatsächlich ein wenig an eine Sperrzone.
Auf dem grünen, vorbildlich gepflegten und geschnittenen Rasen liegt ein rot-weißes Springseil.
Spring, Seilschaft der Glücklichen in das leicht alkoholvernebelte, samtagnachmittägliche Wohlgefühl einer bürgerlichen Verbrüderung, dass es uns doch gut geht. Wem auch immer nicht und was auch immer grundsätzlich Scheiße läuft, wir können uns jedenfalls nicht beklagen. Gott sei dank.
Diese und die andere Welt, 
zwei verschränkte Quantenpartikel die nicht individuell dargestellt werden können. Auch wenn sie sich weit voneinander entfernt befinden, bilden sie ein einzelnes, individuelles Objekt.
Es fängt an zu regnen, wie die RegenRadar-App vorhersagte.
Vorhersagbar auch der Verbleib in der eigenen Komfortzone. Mir wird klar, dass ich mich hier nicht daneben benehmen möchte, weil ich es schön finde und weil ich es kann, mich nicht daneben benehmen.
Über der Buchsbaumhecke zum Nachbargrundstück sieht man den Giebel eines weißen Festzeltes und das Fangnetz eines Trampolins, auf dem fleißig Kinder herumtoben, letztlich kein sechs Meter entfernt, unglaubliche Offenheit und Kinderliebe ist gefordert.
Ein Festzelt für einen Kindergeburtstag?
Wollen die Nachbarn vielleicht sicher gehen, dass sie auf alle Fälle nicht in die Verlegenheit kommen, die widerborstigen, aufgekratzten Blagen in ihr Haus lassen zu müssen?
Bevor wir jedoch sicher sagen können, dass wir in der Matrix leben, gibt es noch einiges zu tun.
Als erstes öffnet der Hausherr dazu die Haube seines Weber-Grills.
Mit wieviel tiefer Liebe und schelmenhafter Freude werde ich dieses Jahr zu Pfingsten meine verrosteten Dreibein-Schwenkgrills wieder mit Not und allerlei Tricks reaktivieren, nachdem ich heute den Weber-Grill gesehen habe.
Sie, lieber Leser können mit mir über alles reden, über Vegetarismus, CO2-Bilanz und Veganismus.
Ich grille mittlerweile interkulturell, aber das Element Feuer bleibt Feuer, Glut bleibt Glut und Grillen bleibt Grillen und definitiv ohne „Weber“ davor. Wenn ich der Grillmaster bin, will ich auch danach riechen, wenn ich in die Pofe plumpse. Ich will, dass der rauchige Geschmack der Kohle in meiner Kehle kratzt.
Also reden Sie mit mir bitte nicht über das Grillen.
Mit meinem alten slowenischen Freund habe ich über den Speichen eines Fahrrad-Rades gegrillt, vor den Stufen eines Bauwagens, die Grillkohle selbst gekölert.
Wir haben uns ausgemalt, wieviele Manager in Deutschland wohl genau dafür, wieviel Geld bezahlen würden um mit uns Holz zu suchen und vor dem Bauwagen Bier zu trinken, die Kohle zu köhlern.
Bestimmte Pixel kommen dann in deinen Fokus und wenn du ganz tief in das subatomare Level eindringst, wird sich die Bitmap unseres Universums möglicherweise ganz von selbst offenbaren.
Ich verlasse meinen Platz an der Landlusttafel, um mir eine neue Schachtel Zigaretten aus dem Auto zu holen. 
Vorbei an der Nachbarterrasse, kahl, geleckt. 

Design Selbstschussanlage ohne Seele, – ‚ohne Leben‘
Im selben Stil:
Zwei Herren, Kahlkopf und Grauer Rocker sitzen sich dicht an einem runden freudlosen Tisch gegenüber. Ich kann mich nicht erinnern je eine so schmucklose Szenerie betrachtet zu haben.
Möglicherweise planen die gerade einen Drogendeal, was eine wirklich schlechte Tarnung wäre,

der Tisch komplett leer, die Jalousien der Fenster hinter den beiden fast ganz heruntergelassen. Die beiden verbindet nichts.
Alles wirkt ein bisschen wie in einem Netflix-Film, für den du keine ausreichende Bandbreite hast. Die Dinge scheinen etwas verschwommen und verwackelt. Nichts steht jemals still, es gibt permanent kleine Bewegungen.
Lasse die beiden gedankenverloren zurück,
Wieder im Garten sitzt ein schweigsamer Mann am Rand der Party und hält stumm das vom Feuer verkokelte Stockbrot seiner Tochter, wie eine lächerliche Standarte. 
Neben dem Standartenträger gibt es hier lächerliche Wächter, Ritter, alberne Bauern, lebensuntüchtige Burgfräulein, eine Marketenderin, Hexen und brave, keusche Bürgerinnen, eine eigenartige Realität, dass gerade diese Wesen heute dazu prädestiniert sind gut zu überleben.
Überlege als nächstes, diese Überlegungen zu generalisieren und in einer höheren Dimension zusammenzuführen.
Doch schaue ich zunächst verlegen weg, als ein langsames Rad rückwärts auf dem Rasen, den Körper der kräftigen 16 jährigen Turnerin als einen reizvollen definiert.
Bei der Wiedeholung des Rades genieße ich dagegen einen lustvollen Schnappschuss des biegsamen Rückens und des muskulösen Po’s in meinem Kopf.
Es hat was Sentimentales, wie ein erotisches Echo einer ersten Berührung aus vergangene Zeiten, die für alle kommenden Tage nicht mehr gefragt sein wird.
„Bewahre dich junge Frau bis zur nötigen Reife, es könnte ziemlich gut werden.“, würde ich ihr gerne raten, es scheint mir aber unangemessen, zumal ihr Vater dabei steht, währen sie ihre Übungen präsentiert.
Gabi kommt und stellt sich zu uns, – in der Hand ein riesiges Weisweinglas, welches mindestens einen halben Liter fast. Entgegen der jungen Turnerin, kann ich mir mit Gabi genußvoll dreckiges Krams vorstellen, solange sie dabei nur bitte dieses überdimensionierte, trotzdem zerbrechliche Trinkgefäß in der Hand behält, mit diesem langen zerbrechlichen Stiel. 
Auf dem Gästeklo entdecke ich einen künstlich verschmutzte Spiegel mit dunkelbraunen Holzrahmen im Landhausstil, erzählte ich bereits davon?
Künstliche Verschmutzung, wie genial ist denn dieser Gedanke.
Dieser würde uns tatsächlich zu einer fundamental neuen Sichtweise unserer Realität veranlassen.
Überlege kurz, ob es möglich wäre Paarberatung für Menschen aus Neubaugebieten anzubieten, die eine künstliche Vetschmutzung ihrer Beziehung zum Ziel haben, natürlich alles ganz im Landliebestil.
Ein Spaziergang, mit dem Ziel Ruten für die Stockbrote zu schneiden, führt uns an einer Schimmelstute mit tiefliegenden braunen Augen vorbei. Die Kinder füttern sie, spielen mit Ihr.
Eine Schimmelstute ist gerade einmal etwas, zu dem mir nichts einfällt, außer Pippi Langstrumpf und so mutig und unverfroren wie Pippi Langstrumpf ist hier wirklich keine/r. Aber vielleicht macht das gerade den Reiz aus. Fühle mich angenehm zerstreut. Ich glaube das darf so sein.
Andererseits würde jetzt die Entdeckung eines weiteren Urknalls die Sicht auf das Universum grundlegend verändern.
Die Stute stört sich an Räuber, dem Hund und trabt angriffslustig auf ihn zu. 

Räuber hält es zunächst für ein Spiel, tobt und bellt, läuft dann aber rechtzeitig weg.
Nehme mir vor ihn mir als Vorbild zu nehmen: begreife das alles als Spiel und laufe Rechtzeitig Weg.
Ein Leben in der Matrix ist vielleicht gar nicht so schlecht.
Immer wieder Kindergeschrei und immer wieder wegen Räuber.
Möglicherweise verkörpert der Hund ‚Pippi Langstrumpf‘ in dieser Gesellschaft.
Die beiden 7-jährigen Jungs durchwühlen einen Haufen Muttererde auf einem leeren Baugrund gegenüber. Tauchen aus einer anderen Welt wieder auf, dreckig wie Grubenarbeiter oder Krieger. 
Sollte unser Universum wirklich eine Simulation sein, ist sie perfekter als jede, die wir jemals erstellen könnten, außer als Siebenjährige auf einem Haufen Muttererde.
Sie ist spürbar, die Nähe der Hochöfen und Stahlkocher, der Kumpel und der Lohnarbeiter aus dem Osten, der hauchdünne Einfluss einer gechillten und verdienten Schützenfest & Gartenzwergkultur.
Gerade wenn die feuchte Kühle eines vorsichtigen Regenschauers anfängt zu nerven tröstet die herzliche Wärme des jugendlichen Sonnenscheins.
Wie die nüchterne Distanz der Gespräche wiederholt eine unerwartete Zuwendung erfährt.
Im Haus liegt eine Pizza aus Gummibärchen im Pizzakarton auf dem Tisch.

Hat das hässliche Mädchen in rosa die mitgebracht ? 
Diese Enthüllung betrifft unseren Alltag genauso wenig, wie das Wissen um andere Galaxien.
Ich habe gar nichts mitgebracht. Ich bin auch hässlich, irgendwie. In gewisserweise versteh ich mich sogar auch auf das Rosarote.
Im Gemüsebeet fachsimpeln drei Frauen über das grüne Hochbeet. Ein Eingeständnis dahingehend, dass man sich nicht mehr so bücken mag oder kann.
Es scheint als müssten wir uns gedulden, bis die mathematischen Berechnungen abgeschlossen sind.
Das Gespräch mit Tanju spiegelt sich in den ebenfalls langstieligen Proseccogläsern auf dem Terrassentisch, dazwischen leere Proseccoflaschen.
Tanjus Strenge in Gesicht und Haltung erinnert mich an Fräulein Rottenmeier und bringt etwas Trauriges zum Schwingen. Vielleicht nur in meinem Kopf.
Sie ist kurz vor dem Verblühen, innerlich.
Die Ergebnisse dieser Wellen zeigen mir lediglich, dass mein Instrument an der obersten Grenze der Möglichkeiten arbeitet.
Dagegen lässt mich das arg verhaltene, aber dennoch freche Lächeln Sonjas schmunzeln, schade, dass ihr das Dröge so um die Mundwinkel geschnitten ist. Coole braune Cordjacke.
Wenn ich mir Sonja in Unterwäsche vorgestellt habe, dann immer in weißer. Ich bin mir da gar nicht mehr so sicher.
Letztendlich suche ich nach einem experimentellen Chraktermerkmal dieses minimalen Rauschens im Universum.
Die Mutter von Niki, dem häßlichen rosa Kleinkind stürzt auf die Terrasse. Ich muss an eine sympathische Monsterfrau aus einem Animationsfilm, denken. Groß, unförmig, laut, vordergründig lustig, aber schwach.
Zum existieren verdammte Existenz, zwischen Alltagswahn und Phantasielosigkeit. Zwischen Nutellabrötchen und werktätigem Weckerklingeln, Bestimmung verfehlt.
Wie wollen wissen, ob es ein Präzisionslimit gibt.
Den Versuch trotzdem Befriedigung zu finden werte ich wertschätzend als eine respektable Kunst. Viel Glück.
Niki ist der rosarote Wonneproppen der Animierten, das angesichts all der aufgetischten Leckereien draußen, ein Brot mit Nutella will. Der Hausherr überrascht, verneint die Frage danach, ob es eben Nutella gäbe.
Das Wackeln der Bandbreite unserer Realität ist genau das, was ich messen will.
Mami rät dem Kind sich statt Nutella, ein Stück Schokolade auf das Brot zu legen.
Auf der Heimfahrt ist es warm in Auto. Alle haben viel nachzudenken.
Fühle ein messbares holographisches Rauschen.

2 Kommentare
  1. Andreas permalink

    …..als hätte man übern Gartenzaun zugeschaut…….
    Bravo…..

  2. andreas permalink

    ….ein feiner Blick übern Gartenzaun…. *****BRAVO*****

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